Phở Gia Truyền Bát Đàn
Michelin BibDer Klassiker für Rinder-Phở, inklusive Warteschlange. Bestellen, zahlen, die Schüssel selbst zum Hocker tragen.
Alles, was Gäste uns an der Rezeption ständig fragen: wo man isst, was es kosten darf, wie man sich nicht über den Tisch ziehen lässt und wie um Himmels willen man über die Straße kommt.
Phở zum Frühstück, Bún chả zum Mittag, abends das, was an der Ecke gerade raucht. Bargeld, Plastikhocker, keine Reue.
Der Klassiker für Rinder-Phở, inklusive Warteschlange. Bestellen, zahlen, die Schüssel selbst zum Hocker tragen.
Zwei Phở-Läden direkt nebeneinander. Khôi Hói hat die selteneren Stücke, bei Lâm gibt's Ei und quẩy (frittierte Teigstangen) dazu.
Hühner-Phở. Als Suppe oder trocken mit Dressing (phở trộn).
Gegrilltes Schwein, kalte Nudeln, Kräuter, Brühe zum Dippen. Dazu nem (Frühlingsrollen mit Krebsfleisch).
Schweinefleisch, frisch über Holzkohle gegrillt. Hier essen die Locals – aber nur mittags.
Perfekt fürs erste Bánh mì: englische Karte, ordentlich Füllung, Sitzplätze gegenüber in Nr. 30.
Ein einziges Gericht seit 1986: Rind, Nudeln, Erdnüsse, Röstzwiebeln. Alles gut durchmischen.
Klebreis mit herzhaftem Topping. Zum Frühstück oder nach dem Bia hơi.
Seidige, gedämpfte Reisrollen. Nimm die mit pochiertem Ei.
Kurkuma-Fisch, der direkt am Tisch mit Dill brutzelt. Hier gönnst du dir mal was.
Der Tisch von Obama und Bourdain. „Combo Obama“ heißt: Bún chả, eine Meeresfrüchte-Rolle und ein Bier.
Hier wurde der Eierkaffee (cà phê trứng) erfunden: aufgeschlagenes Eigelb auf starkem Kaffee. Dessert in der Tasse.
Gleiche Familie wie Giảng. Eine steile Treppe hoch in ein winziges altes Zimmer über dem See.
Cà phê muối: Kaffee unter gesalzener Sahne. Klingt komisch, schmeckt aber.
Die großen Sachen, die schrägen – und die eine direkt hinter unserem Haus.
Von Freitagabend bis Sonntag um Mitternacht sind die Straßen rund um den See für Autos und Mopeds gesperrt. Stattdessen: Spiele, Musik, Tanz.
Eine Eisenbrücke von 1902 über den Roten Fluss. Lauf im Morgengrauen rüber, während die Züge vorbeirattern. Bleib von den Gleisen weg.
Über die rote Thê-Húc-Brücke zu einem Tempel im See. Das Ticket kaufst du vor der Brücke.
Hanois riesiger Großmarkt unter einem Dach. Es gibt alles, billig und laut. Handeln!
Von der Hàng Đào hoch bis zum Đồng Xuân: billige Klamotten, Snacks, Gedränge, Straßenmusik.
Offiziell gesperrt, die Cafés haben aber trotzdem offen. Hin darfst du nur als Café-Gast: hinsetzen, sitzen bleiben, nie auf den Gleisen stehen. Manchmal macht die Polizei dicht.
Das „Hanoi Hilton“: Zellen aus der französischen Kolonialzeit und die Geschichte der amerikanischen Kriegsgefangenen.
Vietnams erste Universität, gegründet 1070. Stille Innenhöfe und Schildkröten aus Stein.
Nur vormittags, Mo und Fr zu. Schultern und Knie bedeckt, keine Kopfbedeckung, absolute Stille.
50 Minuten Puppen, die auf dem Wasser tanzen. Touristisch – und trotzdem mit nichts zu vergleichen.
Hanois älteste Pagode, auf einer kleinen Insel im Westsee. Geh kurz vor Sonnenuntergang hin.
Die 54 Volksgruppen Vietnams – und draußen Häuser in Originalgröße zum Reingehen.
Eine kilometerlange Deichmauer voller Fliesen, gebaut zum 1000. Geburtstag von Hanoi. Das nächste Stück ist direkt bei uns.
Bia hơi ist frisches Bier, am selben Morgen gebraut und glasweise für Kleingeld verkauft. Wenn's alle ist, ist's alle – genau das ist der Witz.
Die nützlichste Fähigkeit in Hà Nội überhaupt. Schau ihr mal zu.
Gesammelt in Reiseforen, aus Zeitungen und an unserer eigenen Rezeption.
Langsam und gleichmäßig gehen. Nicht rennen, nicht stehen bleiben, nicht zurückweichen. Die Mopeds fließen um jeden herum, der berechenbar ist.
Nimm Grab, Xanh SM oder Be. Der Preis steht vor der Fahrt fest. Bei Regen und zur Rushhour wird's teurer.
Buch unser Flughafentaxi schon vor dem Abflug: 300k tagsüber (8:00–17:00), 350k nachts, direkt bis vor unsere Tür. Schick uns die Flugnummer per WhatsApp.
Gibt's bei uns an der Rezeption: 300k für einen Monat Daten, und wir helfen beim Einrichten. Reisepass mitbringen – zur Registrierung gehört inzwischen ein kurzer Gesichtsscan.
Streetfood gibt's nur gegen bar. Die meisten Automaten nehmen ~50–80k pro Abhebung, also lieber seltener, dafür mehr abheben. Will der Automat umrechnen, immer VND wählen. Geld wechseln kannst du auch bei uns an der Rezeption.
Beim Streetfood nicht üblich. Im Restaurant aufrunden; 10–20k für einen hilfsbereiten Fahrer.
Auf Märkten und an Straßenständen ganz normal: bei etwa der Hälfte anfangen, notfalls höflich weitergehen. Nicht in Läden mit Preisschildern.
Schultern und Knie bedeckt. Hut ab. Schuhe aus, wo schon ein Haufen davon steht.
Okt–Nov und März–Apr sind ideal. Dez–Feb ist grau und feucht, manchmal unter 10 °C: Jacke einpacken. Mai–Sep: 30–35 °C und Gewitter.
Kein Leitungswasser trinken. Nur aus der Flasche oder gefiltert.
Legal fahren darfst du nur mit dem Motorradführerschein von zu Hause plus Internationalem Führerschein nach dem Abkommen von 1968. Die meisten Führerscheine aus den USA, Großbritannien, Australien und Kanada (1949) zählen nicht. Bußgelder liegen bei 2–4 Mio. ₫, und die Versicherung zahlt oft nicht. Unsere Touren kommen mit Fahrer.
Halt es auf der Seite, die von der Straße weg zeigt. Das Hauptrisiko hier: Diebstahl vom vorbeifahrenden Moped. Gewaltkriminalität ist selten.
Das Mondneujahr ist am 6. Feb. 2027. Ungefähr vom 4. bis 10. Feb. haben viele Familienrestaurants zu und die Busse sind ausgebucht. Früh buchen: Bustickets verkaufen wir an der Rezeption.
Gefährlich ist keine davon. Nervig sind alle.
Die fangen an zu bürsten, bevor du zugestimmt hast, und wollen dann ein Vermögen. Sag „không“ und zieh den Fuß weg.
Ein „kostenloses“ Foto mit der Tragestange – und dann Obst zum zehnfachen Preis.
Aus „50k“ wird plötzlich pro Stunde, pro Person oder in Dollar. Preis, Route, Dauer und Währung vorher klären – und noch mal laut wiederholen.
In der Stadt: Grab oder Xanh SM, nie einer, der dich einfach anquatscht. Vom Flughafen: unser Taxi vorab buchen und das Feilschen sparen.
500k- und 20k-Scheine sind beide blau, 100k und 10k sehen sich ähnlich. Sag den Betrag beim Zahlen laut.
Frag „bao nhiêu tiền?“, bevor du bestellst, und check die Rechnung. Feuchttücher können ein paar Tausend kosten.
Liegt's weit drüber: lächeln, „đắt quá!“ sagen und weitergehen.
Tipp auf eine Karte, um sie umzudrehen. Tipp auf den Lautsprecher, dann hörst du's auf Vietnamesisch.
Buchst du bei uns an der Rezeption – unterwegs gibt's Hilfe auf Englisch.